Nachbarschaftsseite

Liebe Nachbarn,

zur Vereinfachung der Kommunikation, hatte ich diesen Bereich auf meiner website eingerichtet. Wir legten hier eine Dokumentationsakte an, die im Bedarfsfall auch an Rechtsanwälte übermittelt werden könnte. Daher erging an alle LeserInnen: bitte kommentiert und sendet v. a. D. via aschmidt-berlin@gmx.de Materialien. Dieser Aufforderung ist bis auf ganz wenige Ausnahmen leider niemand nachgekommen.

Chronologie der Teilung

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20.11.2015, Grundbucheintrag beim Amtsgericht Neukölln – Teilung

Es existieren 2 notarielle Teilungsurkunden:

Ur-Nr.: VB286/2015 vom 03.07.2015
Ur-Nr.: VB558/2015 (Nachtrag) vom 13.11.2015
Die Änderung im Grundbuch wurde am 20.11.2015 vorgenommen.
Interessanterweise ist die Oker 12 GmbH immer noch als Eigentümer im Grundbuch.

Siehe unten unter 07. März 2017.

19. Juli 2016 Erste Ankündigung der HV Klingenberg
erste_ankuendigung_klingenberg_0816
Juli 2016, ohne Datum

Das erste, mir bekannte Antwortschreiben stammt von Severin Halder:

brief_severin_an_klingenberg

02. November 2016, Anhörungsschreiben des Bezirksamts Neukölln an die MiertInnen Okerstr. 12

ba_nk_02112016

ohne Datum 2016 Mieterversammlung im Okermarkt
17. November 2016, Schreiben von Mathias Krüger an das Bezirksamt Neukölln

Das zweite Schreiben, das sehr viele im Anschluss an die Mieterversammlung   unterschrieben hatten, stammt als Antwort auf die Ankündigung vom Bezirksamt:

schreiben_krueger_17112016

Ich hatte aufgrund meiner Probensituation keine Unterschrift leisten können.

November, ohne Datum, Mieter reichen im Bezirksamt Einspruch ein
07. Dezember 2016, Antwortschreiben des Bezirksamtes auf ihr Anhörungsschreiben vom 02.11.16

ba_nk_07122016

22. Dezember 2016 Schreiben Andreas Schmidt per E-Mail 23.12.16, 18:10 h

Das erste E-Mail-Schreiben von Andreas Schmidt, allerdings im Namen aller, vor Weihnachten, blieb unbeantwortet:

klingenberg_221216

01. Februar 2017, Ankündigung HV Klingenberg

20170201_200126

09. Februar 2017

Rechtsberatung von Andreas Schmidt durch Rechtsanwalt Max Althoff. Ergebnis: 15 % Mietminderung von der Nettokaltmiete sind zumindest für die MieterInnen im Vorderhaus statthaft. Von einer möglichen Klage hinsichtlich der Einrüstung rät er ab – zu viele Gerichtsurteile würden gegen die Anliegen der MieterInnen sprechen.

20. Februar 2017

Das zweite Schreiben von Andreas Schmidt folgte daraufhin in Zusammenarbeit mit Marian Manten, und die MieterInnen aus dem Vorderhaus hatten es größtenteils unterstützt. Ich nehme an, es wurde auch nur deshalb knapp nach der Fristsetzung beantwortet:

klingenberg_20022017

27.02.2017, 21:11 h, E-Mail- Antwort der Eigentümerin durch HV Klingenberg

„(…) nicht ganz auf den Punkt, aber immerhin eine Antwort auf Ihr Schreiben nach erhaltener Stellungnahme:

“  … die Firma steht bereit, wir brauchen aber 8 Grad plus dauerhaft auch in der Nacht um die Schäden am Balkon zu beseitigen, unser Ziel besteht darin die Arbeiten bis zum 31.03.2017abzuschließen. Eigentlich wollten wir letztes Jahr damit schon fertig sein.  Der Zeitplan ist ohne Garantie (Wetter).“

07. März 2017, Rundmail von Marian Manten
„Habe heute morgen beim Amtsgericht Neukölln das Grundbuch der Oker 12 eingesehen.
Wie vermutet hat die Teilung unseres Objektes vor in Kraft treten des Milieuschutzes ( 29. Juni 2016 ) stattgefunden. 
So besteht unser Haus jetzt aus 37 Einheiten (Blatt 25337 bis 25373) + Gemeinschaftseigentum.
Es existieren 2 notarielle Teilungsurkunden
(von Notar: http://rssb-notare.de/bartelt.html):
Ur-Nr.: VB286/2015 vom 03.07.2015
Ur-Nr.: VB558/2015 (Nachtrag) vom 13.11.2015
 
Die Änderung im Grundbuch wurde am 20.11.2015 vorgenommen.
Interessanterweise ist die Oker 12 GmbH immer noch als Eigentümer im Grundbuch.
Faktisch steht einem Verkauf von Eigentumswohnungen nichts mehr im Weg.
Unser Argument dazu

Warum wurden die Balkonfliesen entfernt, obwohl klar sein sollte, dass die lt. Eigentümerin  erforderliche Temperaturgleiche erfahrungsgemäß in unseren Breitengraden ab Dezember selten erreicht werden? –

Somit ist, sei es durch Fehlplanung oder Sonstetwas, eine erhebliche Einschränkung gegeben.

02. März 2017, Ankündigung HV Klingenberg

16. März 2017

20. März verfasst, 21. März 2017 Schreiben von Andreas Schmidt per E-Mail und Fax versandt

klingenberg_20032017 – als PDF

21. März 2017, gleiches Schreiben vom Vortag, aber um reale Unterschriften ergänzt, per E-Mail und am 23. März per Post versandt

oben: Seite 1 v 2

oben:  Seite 2 v 2

 schreiben_mit_unterschr_v_210317 als PDF

29.03.17, 22:17 h
Antwort der HV Klingenberg auf unsere Schreiben vom 20. und 21.03.17
Ich zitiere aus der E-Mail vom 29.03.17, 22:17 h an mich:„Leider noch große Inaktivität an den Balkonen. Hab dazu noch keine Info.
Wie würde sich folgende Mietminderung anfühlen:
Ab Gerüststellung   10 % auf Nettomiete.
ab Nutzungsausfall Balkon (im August- Erhöhung auf 12,5 %
Ab Sonnenfinsternis (Mitte Dez.) Erhöhung auf 15 %.
Abrechnung, wenn er hat fertig.
Ist mein Vorschlag, noch nicht abgestimmt.“
Meines Erachtens ist das Angebot der HV Klingenberg weiter gefasst als gefordert, hat es doch die Einrüstung zur Mietminderung einbezogen. Wie mehrfach schon erwähnt, sind Gerichtsurteile über Gerüste nie mieterfreundlich. Ich persönlich glaube nicht, dass es sich um einen sogenannten ‚honey pot‘ (eine Falle, der man nicht oder nur sehr schwer widerstehen kann) handelt. Was meint die Mieterschaft? Bitte kommentiert doch!
Wichtig: erst die Rechnung  n a c h  Beendigung der „Sonnenfinsternis“ aufstellen, keinesfalls vorher! Nach Empfang muss der Eigentümerin die Möglichkeit gegeben werden, diese Rechnungen zu begleichen. Will sie das nicht tun (halte ich nach diesem Angebot der HV für unwahrscheinlich), können wir die Begleichung einklagen.
13.04.17, 19:35 h
Antwort per E-Mail an die HV Klingenberg

„(…) Dank auch für das Mietminderungsangebot, das ich an die Unterschreiber des vorangegangenen Schreibens übermittelt hatte.

Ich darf in ihrer aller Namen mitteilen, dass alle Unterschreiber das Angebot annehmen und zur gegebenen Zeit in Rechnung stellen werden.

Einstweilen bleibe ich mit vorösterlichen Wünschen aus dem Dunklen (…)“

 

10.04.17
Arbeiten an den Balkonen VH

Der Estrich wurde abgefräst, weil er Risse hatte. Es zeigt sich im Nachinein, wie chaotisch diese Baumaßnahme durchgeführt und die Einrüstung samt Verhängung zeitlich sinnlos begonnen wurde.

Weitwinkelperspektive der Fassade nach den abermaligen Balkonarbeiten
Brief der HaMa Berlin Realitäten Oker 12 GmbH über den Verkauf der Wohnungen vom 04.05.17

Als Hauptfrage muss beantwortet werden: Müssen wir – und falls ja, unter welchen Bedingungen – eine Wohnungsbesichtigung dulden? – Die Frage wird hier in der dritten Maiwoche beantwortet werden, wenn ich zurück in Berlin sein werde.

17.05.17 Arbeitsaufnahme an den Balkonen im VH

Die Arbeiten werden am 17.05.17 aufgenommen und bis zum 29.05.17 mit Abnahme der die Balkone vor Regen schützenden Plane beendet. Das Schreiben der HV Klingenberg vom 24. Mail 2017 dokumentiert das teilweise:

Schreiben HV Klingenberg 24.05.17

 

Anfang Juni 2017: eine Ankündigung zur Wohnungsbesichtigung von Ziegert (Frau Gesche Tang) ,  per Boten/Botin in meinem Briefkasten

Ich rief am 06.06.17 gegen Mittag an, hinterließ auf dem AB die Nachricht, ich sei Proben in Spandau und erst wieder ab 11. Juli sicher wieder daheim; bis dahin sei ich auch nicht telefonisch erreichbar. – Mich erreichte gegen 15 Uhr ein Anruf der von mir zuvor gewählten Telefonnummer, ohne dass eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen wurde.

15./16.06.2017 Die Einrüstung im Vorderhaus wird abgebaut

Am Mittwoch, den 14. 06., und am Donnerstag, den 16.06.2017, wird das Gerüst abgebaut. Die HV Klingenberg sollte nun mit der Eigentümerin die von ihm vorgeschlagenen Mietminderungen – s.u. – abstimmen. Ich werde ihn am Wochenende  am 23. oder 24.06.17 im Namen aller Mieter daran „erinnern“.

Sehr wichtig: Alle Mietzahlungen mit der Floskel „unter ausdrückl. Vorbehalt“ voll überweisen.

 
24.06.17 Mietminderung erfolgreich eingefordert

Die Einrüstung ist verschwunden, unsere Forderung durch folgendes Schreiben am Wochenende 24./25. Juni an die HV Klingenberg erfüllt:

Sehr geehrter Herr Klingenberg!

Die MieterInnen des Vorderhauses hatten am durch meine E-Mail am 13.04.17, 19:35 h bekundet, Ihren Vorschlag zur Mietminderung  – siehe Ihre E-Mail vom 29.03.17, 22:17 h an mich – anzunehmen. Inzwischen werden Sie sich sicherlich mit der Eigentümerin darüber abgestimmt haben.

Die MieterInnen werden Ihnen die Mietminderungen individuell per Post oder Fax bis zum 20. Juli 2017  zukommen lassen.

Als Berechnungsgrundlage zur Mietminderung insgesamt dient der Zeitraum von Mitte August 2016 bis Mitte Juni 2017, ergo zehn Monate..

Bei fristgerechter Zustellung durch die MieterInnen,  sind Sie bitte so freundlich und weisen die Mietminderung bis zum 25. August 2017 den  MieterInnen an.

Wir setzten selbstverständlich weiterhin auf Einvernehmlichkeit und wollen nach wie auf einen   Rechtsbeistand verzichten.

Mit freundlichen Grüßen und im Namen der UnterzeichnerInnen meines Schreiben vom 21. März 2017

gez.

Andreas Schmidt

Ich denke, dass dieses Vorgehen ausreichend sein wird. Jeder kann für sich entscheiden, ob er die Mietminderung ab Gerüstaufbau oder ab Abhängung der Balkone wahrnehmen möchte; ich werde dem Vorschlag der HV Klingenberg in seiner E-Mail folgen und komplett die Mieten rückwirkend mindern.

Hier ist eine Tabelle, in der eine Beispielrechnung für eine Nettokaltmiete von 400,00 €  automatisiert ausgeführt  (Download per rechter Maustaste und speichern unter). Unten noch einmal als Bild, bitte draufklicken zum vergrößern.

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Hier der aktuelle Eintrag vom 28.09.17 in die Chronologie
Erneute Ankündigung einer Besichtigung (zugestellt am 02.10.17)

Erstes Blatt

Rückseite erstes Blatt

Zweites Blatt

10.10.17: Antwortmail auf obigen Besichtigungswunsch

Sehr geehrte Frau Tang!
Haben Sie Dank für Brief vom 28.09.2017, in dem Sie eine Wohnungsbesichtigung ankündigen.

Ich hatte ab Mitte Juli nach meinen Proben bereits auf Ihre Rückmeldung in obiger Angelegenheit gewartet, da ich eine Terminabsprache auf Ihrem AB zuvor angekündigt hatte. –

Eine Besichtigung passt von Ende Oktober bis Anfang November. Allerdings mit Einschränkungen, da mir kürzlich mitgeteilt wurde, dass mir unser Probenraum nicht mehr zur Verfügung stehen wird und ich einen
anderen werde suchen müssen, was verständlicherweise kurzfristige
Besichtigungstermine zur Folge haben könnte.

Insofern bitte ich um zwei,drei Termine, die Sie mir bitte alternativ werktags zwischen 11 und 15 h per Mail mitteilen können.

Verraten Sie mir bitte die geschätzte Dauer einer Besichtigung und sicherheitshalber Ihre Telefonnummer, unter der ich Sie ggf. am besten
erreichen könnte. Danke!

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schmidt
0176/47342790

20.11.17 Schreiben der HV Klingenberg zur WEG-Gründung und zum Verwalterwechsel

24.11.17 Schreiben der WKM zum Eigentümer- und Verwalterwechsel

03.01.2019 Ankündigung der A+S, den Warmwasserzähler in Nr. 16 auszutauschen

Anruf bei Frau Kivelitz, dass das meines Wissens nach nicht möglich sei. Ich werde ihr eine E-Mail anservice@as-gmbh.de Aktenzeichen 350120 mit Erläuterungen und Photos schicken:

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrem Schreiben vom 02.01.19 kündigen Sie den Tausch eines
Warmwasserzählers im Bad Whg. Nr. 16 (VH II rechts) in der Okerstr. 12
für den 26.01.19 an.

Daraufhin telefonierte ich heute Mittag mit Frau Kivelitz, um Ihr
mitzuteilen, dass der Austausch nach Instandsetzung des Bads mit der
Verkofferung der Wasserstränge nicht ohne Weiteres durchzuführen sei.

Ich sende Ihnen im Anhang zwei Bilder mit Äußerungen der Handwerker,
die diesen Umstand untermauern:

Bild revisionsklappe: 


es zeigt sie mit den Maßen ca. 19 x 19 cm. 
Die Handwerker sagten im vergangenen August, diese Maße würden bspw. von der Wasserwerken nicht akzeptiert; sie würden Revisionsklappen mit diesen Maßen in anderen Wohnungen unseres Hauses bereits austauschen, sollten sie aber bei mir noch einbauen. Der Austausch eines Wasserzählers sei auch aufgrund der Verkofferung „sehr schwierig“, was

Bild wasserzahler zeigt:


der Abstand vom unteren weißen Rand von der Revisionsklappe bis auf das runde „Zählerglas“ beträgt exakt 42 cm. Der schräg nach unten
verlaufende Abstand zu den dahinter liegenden Rohren beträgt mindestens 47 cm.
Der Handwerker war der Auffassung, dass zu einem Tausch die
Revisionsklappe in den Bereich links in die Dusche versetzt werden
müsse. Aus diesem Grund habe er mir Ersatz-Fliesen überlassen. –

Sie sehen, dass es sinnvoll ist, sich mit der WKM vor einem Tausch
abzusprechen, da der Arbeitsaufwand sicherlich nicht mit einer Stunde
anzusetzen ist. 

Ansprechpartner bei der WKM sind Frau Schmidt und Herr Klinger, die vor knapp einem Jahr das Bad besichtigt und ihre Ergebnisse der
Hauseigentümerin mitgeteilt hatten.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schmidt
F 030/93626785

06.06.2019 Wasser im Keller I VH

–> Bilder einfügen und Texte dazu –> auch Wiederholungen und Marians Antworten

 

26.02.2020 Besuch von Herrn Stephan Rauchhut nach Ankündigung

Dazu liegt ein Mitschnitt vor.

 
29.04.2021 Angebot HAMA zum Erwerb oder zur Aufhebung des Mietvertrags mit Kompensationszahlung
Brief 29.04.21
Brief 29.04.21
brief 29.04.21
Brief 29.04.21
19.07.2021 HAMA über Verkauf der Mietwohnung und erneutes Angebot

190721_bf_hama_s1

190721_bf_hama_s2
190721_bf_hama_s3
t.b.c.
Vorläufiges Ende der Chronologie.

 

Allgemeines Vorgehen – zur Erinnerung

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Wichtig, die Mieten auf den Überweisungen sind mit der Floskel „unter ausdrückl. Vorbehalt“ zu überweisen. So werden Mietminderungen rechtssicher auch im berechtigten Fall rückwirkend durchsetzbar.

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Linksammlung

Rechtsanwaltskontakt beim Mieterverein

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Berliner Mieterverein

Ansprechpartner ist Herr Thomas Koch, Koordinator für Rechtshilfe und Beratung im Rahmen von Mieterversammlungen
T: 030 22626144
koch@berliner-mieterverein.de

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Dokumentation meiner Wohnungsmängel

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Wir sollten alle Mängel (Schäden) in und an den Wohnungen mit einem Bild dokumentieren. Bitte mailt mir die Bilder. Hier ein „schönes“ Beispiel eines Fensters, auf dem man oben rechts sehen kann, wie beim Öffnen der Putz aus dem Mauerwerk heraus gerissen wurde:

20170226_104910

Meine traurige Pflanze…

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26.12.2018 Wasserschaden bei Cetiner durch Bad Whg. Nr. 16

Infolge der Badbenutzung entstand ein Wasserschaden bei den Nachbarn unter mir, der von ihnen und mir bei der WKM, Frau Stefanie Schmidt, angezeigt wurde.

xxyy.2018 Badbesichtigung

Zu der angekündigten Besichtigung kamen Frau Stefanie Schmidt von der WKM und Herr Klinger, Projektleiter der Eigentümerin HaMa.

Die Schadensursache wurde in der Bodenverschraubung des WC gefunden. Auf meinen Hinweis, dass es regelmäßig Verstopfungen gäbe, antwortete Herr Klinger sinngemäß:

Das wundert mich nicht. Hier (mit Hinweis auf das dicke Abflussrohr) fehlt das Gefälle.

7 Gedanken zu „Nachbarschaftsseite

  1. Hallo an alle!

    Ich finde Klingenberg’s Angebot okay, und zwischen der Gerüstaufstellung und dem Nutzungsausfall der Balkone liegt doch nicht so viel Zeit, oder? Von daher könnte man dann auch wie Andreas sagen, dass man die Minderung erst ab dem Nutzungsausfall annimmt, da würde nur ein Monat wegfallen, wenn ich mich nicht täusche. Liege ich da richtig? Danke für Deine Mühe, Andreas!

    Gruß!

    Salome

  2. Ich schließe mich Salomes Kommentar an.

    Darüber hinaus: Gerade stand ein Trup hier der anfangen wollte die Balkone zu machen. Leider tritt jetzt der Fall ein den wir schon lange auf dem Schirm hatten. Risse im Estrich. Der muss wohl erst wieder raus und neu gemacht werden. Falls so etwas auf Euch zu kommt: Es existiert kein Anschreiben von Eigentümerin bzw. HV Klingenberg das die Balkonnutzung untersagt. Na dann wollen wir mal hoffen das Sie jetzt dran bleiben…

  3. Hallo an alle,

    ich bin auch der Meinung, dass für mich erst ab Nutzungsausfall des Balkons eine Mietminderung anzurechnen ist (ohne mich anwaltlich beraten zu haben).
    Das Aufstellen des Gerüsts war für mich nur eine unwesentliche Einschränkung.
    Erst die Baumaßnahmen und die anschließende „Verdunklung“ führten zur
    Nutzungseinschränkung bzw. Nichtnutzbarkeit des Balkons.

    Beste Grüße,

    Carsten

  4. Hallo,

    also ich bin dafür das Angebot von Klingenberg anzunehmen. Meines Wissensstandes bewegen wir uns mit 10-15% eher an der unteren Grenze dessen was möglich ist, bei der Mieterberatung war auch mal von 20% die Rede. Deshalb würde ich ab Aufstellen des Gerüstes einfordern sonst hätte ich das Gefühl ich komme denen arge entgegen. Inbesondere wegen Lärmbelästigung wurde ich auch ab Gerüstaufstellen genervt. Ich schicke gleich nochmal nur so zur Info den Brief rum den ich aufgesetzt hatte als Argumentationsgrundlage für die Mietminderung.

    Toll dass hier mit der Seite und Hausdiskussion, gefällt mir 🙂

    Viele Grüße
    Severin

  5. Hallo,

    interpretiere ich die Mail vom 13. April richtig, dass das Angebot von Klingenberg auf allgemeine Zustimmung traf? Für mich ist das OK, v.a. weil es am Beginn der Arbeiten ansetzt. Warum sollten wir erst drei Monate später Mietminderung geltend machen?
    Bin Ende der Woche wieder in Berlin und gespannt, wie die Balkone aussehen…

    Viele Grüße
    Max

    P.S. herzlichen Dank für die Seite und den Überblick den sie gibt

  6. Hey Andreas!

    Könntest Du für mich bitte nochmal den Brief von Klingenberg mit dem Angebot der Mietminderung auf diese Seite setzen? Oder mir sagen, wo ich den hier finde? Das wäre super, merci! S.

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